Kolumne zu Hochwasser und Hitze: Wie Thal und Gäu mit Naturgefahren umgehen
Markus Schindelholz, Chef des Regionalen Führungsstabs Thal-Gäu, schreibt über den Umgang mit Naturgefahren in der Region. Der Titel nennt Hochwasser und Hitze。
Markus Schindelholz, Chef des Regionalen Führungsstabs Thal-Gäu, schreibt über den Umgang mit Naturgefahren in der Region. Der Titel nennt Hochwasser und Hitze。
Pia Guggenbühl vom Verlegerverband Schweizer Medien warnt vor einer Einschränkung des journalistischen Quellenschutzes. Der Ständerat hat eine Motion angenommen。
Pia Guggenbühl warnt davor, den journalistischen Quellenschutz in der Schweiz einzuschränken. Der Ständerat hat einen Vorstoss angenommen。
Der Börsenblog «Money» empfiehlt die Aktie des US-Unternehmens Keysight für langfristige Anleger. Keysight entwickelt Systeme。
Peach Weber kritisiert in seiner satirischen Kolumne Tech-Milliardäre。
In der Ukraine ist die Produktion von Pornografie seit der Sowjetzeit verboten und kann strafrechtliche Folgen haben. Eine Content-Creatorin sagt。
Jürg Müller argumentiert, dass KI einzelne Büroaufgaben beschleunigt。
Die Schweiz hat sich vertraglich zum Kauf von F-35A verpflichtet. Der Autor hält die Jets vor allem für Angriffe auf Bodenziele geeignet und bezweifelt。
Der Franken hat seit Juni gegenüber dem Dollar und dem Euro an Wert verloren, doch Analysten halten die Schwäche für vorübergehend. Höhere Zinsen im Ausland belasten ihn derzeit。
Aberdeen-Vertreter Karsten-Dirk Steffens sieht in der Elektrifizierung einen langfristigen Treiber für die Nachfrage nach Metallen und Mineralien. Stromnetze。
Der Kommentar warnt vor den Folgen eines möglichen Wahlsiegs von Flávio Bolsonaro in Brasilien. Er befürchtet。
Der französische Lehrer und Bildungsexperte Iannis Roder führt den Lehrermangel auf hohe Belastung und niedrige Löhne zurück. Während Schüler gegen Unterrichtsausfälle und schlechte Lernbedingungen protestieren, verweist er auf überfüllte Klassen und undurchsichtige Verfahren zur Studienplatzvergabe. Verbesserungen bei der Lehreranstellung würden laut Roder erst in einigen Jahren wirken.
Bei einer Strassenumfrage in Zürich nehmen mehrere Passanten steigende Krankenkassenprämien gelassen hin und zeigen sich mit ihrer Kasse oder dem Gesundheitssystem zufrieden. Sie sehen die höheren Kosten nicht als Beweis für eine schlechte Versorgung. Für Familien mit knappem Budget könne eine Erhöhung dennoch schwierig sein.
Die Hupe analysiert, warum günstige Kleinwagen verschwinden。
Mac & i-Podcast bespricht die überarbeitete Apple-Health-App und erste Erfahrungen mit der Beta von iOS 27.2. Apple hat für den Herbst eine Tagesübersicht für Bewegung。
Der Psychologe Ahmad Mansour wirft der Berliner Linken ein strukturelles Antisemitismusproblem vor und kritisiert。
Das Opernhaus Zürich erhält jährlich gut 93 Millionen Franken vom Kanton。
Vuna entwickelt Toiletten ohne Trinkwasser; Geschäftsführer Bastian Etter fordert dafür ein Umdenken. In der Schweiz werden pro Person täglich bis zu 40 Liter Trinkwasser für Toilettenspülungen verbraucht. Vuna reinigt Dusch- und Küchenwasser zur Wiederverwendung und trennt in einer weiteren Toilette Urin von festen Stoffen. Der Einbau in bestehende Mietwohnungen erfordert bauliche Voraussetzungen.
Der Ethiker Jean-Daniel Strub hält Solidarität und Eigenverantwortung bei steigenden Krankenkassenprämien nicht für Gegensätze. Er warnt davor。
Telekomunternehmen setzen auf offene Modelle, weil sie KI damit besser an ihre Netze anpassen。
TechCrunch diskutiert, ob die Umbenennung von KI in «Super Intelligence» und ein freiwilliger Sicherheitspakt das Image der Branche verbessern können. Laut dem Beitrag sollen US-Regierungsvertreter nach einer präsidialen Anordnung den neuen Begriff verwenden. Die Gesprächsteilnehmer bezweifeln, dass der rechtlich unverbindliche Pakt grosse Änderungen bewirkt, und sehen in dem Treffen auch einen Versuch, KI anders darzustellen.
Senator Adam Schiff fordert verbindliche KI-Regeln und eine Fachbehörde mit Befugnissen。
Die Aktie von Taiwan Semiconductor hat laut «Money» in fünf Jahren um 346,8 Prozent zugelegt。
Die Vorwürfe gegen Manchester City sind politisch brisant。
OpenAI, Anthropic und andere KI-Labore meldeten im vergangenen Jahr Fortschritte bei seit Langem ungelösten mathematischen Problemen。
OpenAI-Chef Sam Altman sagt, die Gesellschaft solle gewisse Schäden durch KI hinnehmen。
OpenAI erläutert seinen Ansatz für Wasserzeichen in Texten nach EU-Regeln. Der Beitrag behandelt。
Unternehmen wollen prädiktive Analytik nutzen, damit KI-Systeme aus Prognosen eigenständig Entscheidungen ableiten。
Viele Menschen sehen KI kritisch, nutzen sie aber immer häufiger. Laut einer Gallup-Umfrage lehnten im Mai 71% der befragten Erwachsenen in den USA ein neues KI-Rechenzentrum in ihrer Umgebung ab; zugleich meldete ChatGPT laut Sensor Tower im Mai eine Milliarde monatliche Nutzer. Der Autor vermutet, dass sich die Ablehnung vor allem gegen den Druck der Unternehmen richtet, KI überall einzusetzen.
Simon Willison fordert für nutzungsbasierte Dienste und APIs standardmässige, feste Ausgabenlimits statt blosser Warnungen. Nach Erreichen des Limits sollen Dienste Fehler zurückgeben。
Thore Graepel argumentiert, dass die Gedankenketten heutiger LLMs kein eigenständiges Schlussfolgerungsverfahren wie die Suche von AlphaGo bilden. Er verweist auf fehlende überprüfbare Wissenszustände und darauf, dass Modelle ihre Schlusswege teils erst nachträglich darstellen. Für verlässliche Ergebnisse fordert er Systeme, die Annahmen und Belege fortlaufend prüfen und aktualisieren.
Alex Zhang vom MIT erklärt im Gespräch mit Latent Space。
Fortgeschrittene KI könnte vor allem bei Routinearbeiten wichtig werden, die hinter bahnbrechenden Ideen stehen. Der Beitrag erörtert。
NVIDIA erklärt, wie hohe Leistung, lange Nutzungsdauer und vielseitige Einsatzmöglichkeiten die Rendite seiner AI Factories steigern sollen. Laut SemiAnalysis AgentX erreicht Vera Rubin NVL72 pro Megawatt mehr als den 30-fachen Durchsatz von GB300 NVL72; beim Modell DeepSeek V4 Pro sind die Kosten pro Million Token bis zu 45-mal niedriger. NVIDIA verweist zudem auf weiterhin genutzte ältere GPUs und auf Workloads ausserhalb der KI.
Matthew Green beschreibt zwei Bestandteile eines möglichen Wurms: eine Nutzlast。
HPE erläutert, wann sich eigene KI-Kapazität statt nutzungsabhängiger Bezahlung rechnen kann. Entscheidend sind eine stetige Auslastung。
Import AI 474 behandelt eine Hypothese zum Geist, TPUs im All und Zhipus äussere RSI-Schleife. Michael Levin schlägt vor。
GitHub Podcast ordnet verbreitete KI-Thesen ein: Entwickler bleiben für generierten Code verantwortlich。
Import AI 471 analysiert die Sorge über die Koordination von KI-Agenten beim Angriff auf OpenAI und Hugging Face sowie die neue KI-Erklärung der Five Eyes. Die fünf Staaten wollen den Zugang zu führenden Modellen für Sicherheitsaufgaben verbessern; Bill Gates fordert zudem eine beispiellose globale Reaktion auf KI.
Import AI 469 behandelt Ansätze für KI in der Forschung, den RSI Simulator und Zuckerbergs Technologieskepsis. Der Benchmark DiG-bench prüft mit 70 Spielen。