Baselbieter Gemeinden wollen ein Drittel des BLKB-Gewinns umverteilen
Mehr als 70 Baselbieter Gemeinden stehen grundsätzlich hinter einer Initiative, die ein Drittel des BLKB-Gewinns umverteilen soll. Der Regierungsrat lehnt den Vorstoss ab。
Mehr als 70 Baselbieter Gemeinden stehen grundsätzlich hinter einer Initiative, die ein Drittel des BLKB-Gewinns umverteilen soll. Der Regierungsrat lehnt den Vorstoss ab。
Richard Albrecht soll die Leitung der Banque Richelieu Switzerland übernehmen。
Der Zürcher Vermögensberater Zwei Wealth hat Roderik Strobl als neuen Partner verpflichtet. Der frühere CEO von Leo Trust berät vermögende Privatkunden und Family Offices bei der Organisation ihres Vermögens und der Nachfolgeplanung.
Julius Bär nominiert Caroline Kuhnert und Elaine Arden für die Wahl in den Verwaltungsrat an der Generalversammlung im April 2027. Kuhnert war rund 20 Jahre im Vermögensverwaltungsgeschäft der UBS tätig; Arden leitete Personalbereiche bei RBS und HSBC und begleitete dort Umstrukturierungen. Gewählt sind die beiden noch nicht. Die geplante Zusammensetzung des Verwaltungsrats will Julius Bär im März 2027 bekanntgeben.
Tramondo Investment Partners hat Thomas Geiser von Cité Gestion als Senior Relationship Manager verpflichtet. Seit Anfang Oktober betreut er nationale und internationale Privatkunden。
Simon Steigmeier hat Anfang Oktober bei der Zürcher Fintech-Firma LevineX die Leitung von Sales & Distribution übernommen. Er kommt von der Zürcher Kantonalbank。
Eversheds Sutherland hat Michael Faske per 1. Oktober als Partner in Zürich aufgenommen. Der frühere Deloitte-Partner soll die Kanzlei bei internen Untersuchungen und Verfahren von Finanzaufsichtsbehörden stärken. Faske bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung mit, unter anderem mit grenzüberschreitenden Untersuchungen im Finanzsektor.
Anne-Cathrine Frogg übernimmt die operative Leitung von Mont-Fort Funds vom Gründer Roman Pelka。
Zürich verliert Firmenstandorte: Vontobel verlegt seinen Hauptsitz nach Baar。
Michael Zumstein ist seit Anfang Oktober Co-CEO des Vermögensverwalters Plutos Schweiz. Er führt das Unternehmen künftig gemeinsam mit Olivier Marti und soll die strategische Neuausrichtung im Rahmen eines längerfristigen Generationsübergangs vorantreiben. Zuvor baute Zumstein die Private-Banking-Niederlassung der Genfer Kantonalbank in Basel auf.
Swissquote-Chef Marc Bürki will mindestens bis 2027 im Amt bleiben und vor seinem Rückzug möglichst noch mit der Tochter Yuh ins europäische Ausland expandieren. Dafür muss die App laut Bürki noch an europäische Regeln angepasst werden. Bei Yuh testet Swissquote zudem einen KI-Chat; konkrete Kaufempfehlungen soll er nicht geben.
Marcuard Heritage setzt laut Verwaltungsratspräsident Andreas Schüpbach auf lokale Zulassungen an seinen internationalen Standorten und ist inzwischen von vier Behörden lizenziert. Damit will der Vermögensverwalter Kunden vor Ort beraten und die jeweiligen Vorschriften erfüllen. Schüpbach beziffert die Gewinnschwelle eines neuen Standorts auf rund 200 Millionen Franken verwaltetes Vermögen; für einen dauerhaften Betrieb seien mindestens 1 Milliarde Franken nötig.
Viseca finanzierte den KI-Wettbewerb «Agent on the Leash», bei dem das eigene Team gewann. An dem Anlass traten 15 Teams an。
Der von Partners Group verwaltete Fonds PGPE steht vor einer geordneten Auflösung。
Der Sohn des Leiters von Julius Bär in Monaco arbeitet inzwischen als Investment Advisor bei der Bank in Genf。
UBS will ihre Fondsadministration in der Schweiz und Luxemburg schrittweise an Northern Trust übertragen und sich danach aus diesem Geschäft zurückziehen. Die Transaktion benötigt noch aufsichtsrechtliche Genehmigungen; ihr Abschluss wird für das zweite Quartal 2027 erwartet. Die Übertragung soll über zwei Jahre erfolgen und umfasst auch frühere Fondsadministrationsgeschäfte der Credit Suisse.
Die ZKB bestätigt das Rating der Stadt Zürich mit AA/stabil, unverändert seit Juni 2025. Sie verweist auf die starke Steuerbasis。
Eine über 80-jährige Kundin wollte in der UBS-Filiale Küsnacht ihr Konto schliessen und die verbliebenen rund 2’000 Franken bar beziehen. Stattdessen wurde sie rund eine Stunde zwischen drei Schaltern hin- und hergeschickt; an einem war kein Bargeldbezug möglich, am anderen keine Kontoschliessung. Die UBS beantwortete eine Anfrage zum Vorfall bis Redaktionsschluss nicht.
Das Zürcher Obergericht will das Urteil im Berufungsprozess gegen Pierin Vincenz am 11. Januar 2027 mündlich eröffnen. Die Beratungen dauern damit rund fünf Monate. Das Bezirksgericht hatte Vincenz zu 3 Jahren und 9 Monaten Haft und Beat Stocker zu 4 Jahren verurteilt; beide Seiten legten Berufung ein.
Hohe Gebühren, ungenutzte Abonnemente und verspätet bezahlte Rechnungen kosten Schweizer Haushalte unnötig Geld. Ein Budget und etwas Organisation helfen。
Frederick Widl soll am 1. Januar 2027 CEO von BNP Paribas Asset Management Switzerland werden und die Leitung Immobilien Schweiz behalten. Drei weitere Führungskräfte erhalten neue Aufgaben; die Ernennungen stehen unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Finma. Der bisherige CEO André Ullmann und Werner E. Rutsch gehen Ende 2026 in den Ruhestand.
Die Swiss Single Family Office Association gibt diesen Herbst erstmals einen Verhaltenskodex für Schweizer Single Family Offices heraus. Er soll Orientierung bei Governance。
Céline Amaudruz gilt als Favoritin für die Nachfolge von Guy Parmelin im Bundesrat und als Vertraute von UBS-Chef Sergio Ermotti. Die SVP-Vizepräsidentin arbeitete früher bei der UBS und ist heute Direktorin bei Reyl. Der Artikel wirft die Frage auf, ob ihre Wahl die Position der UBS im Streit um Eigenkapitalvorgaben stärken könnte.
Um den Helvetia-Generalagenten und früheren Saxo-CEO George Falkner kursiert das Gerücht。
Raiffeisen Thalwil teilte dem KMU Mister Kools mit。