NZZ-Kommentar fordert Steuersenkungen im Kanton Zürich
Ein NZZ-Kommentar fordert weitere Steuersenkungen im Kanton Zürich。
Ein NZZ-Kommentar fordert weitere Steuersenkungen im Kanton Zürich。
Die Verwaltungskosten der Schweizer Arbeitslosenversicherung stiegen 2025 laut den im Artikel zitierten Seco-Zahlen um rund 10 Prozent auf über 860 Millionen Franken. Die Versicherung schloss das Jahr mit einem Fehlbetrag von 249 Millionen Franken ab; ihre Reserven lagen weiterhin bei rund 8 Milliarden Franken. Der Autor fordert angesichts dieser Reserven tiefere Beiträge für Arbeitnehmende und Arbeitgeber.
Das Büro des Nationalrates hat einer dringlichen Beratung über ein zweites Flugabwehrsystem nicht zugestimmt. Der Kommentar kritisiert den Entscheid。
NZZ-Autorin Susanne Gaschke warnt SPD und Grüne davor, in Berlin eine Koalition unter Führung der Linkspartei anzustreben. Sie kritisiert deren Pläne für Polizei。
Simon Willison bat Claude Opus 5.5, Spielmusik zu schreiben, ein einfaches Textformat dafür zu entwerfen und ein Programm mit Beispielstücken zu bauen。
Microsoft-Forscherin Jennifer Neville beschreibt, warum KI-Systeme bei längeren Gesprächen und wiederholten Änderungen an Dokumenten Fehler machen können. In Tests ihrer Gruppe sank die Leistung deutlich, wenn Nutzer ihre Anforderungen erst über mehrere Gesprächsschritte erklärten. Sie rät dazu, Antworten zu prüfen und bei Verwirrung die Aufgabe in einem neuen Gespräch vollständig zu formulieren.
Markus Schindelholz, Chef des Regionalen Führungsstabs Thal-Gäu, schreibt über den Umgang mit Naturgefahren in der Region. Der Titel nennt Hochwasser und Hitze。
Pia Guggenbühl vom Verlegerverband Schweizer Medien warnt vor einer Einschränkung des journalistischen Quellenschutzes. Der Ständerat hat eine Motion angenommen。
Pia Guggenbühl warnt davor, den journalistischen Quellenschutz in der Schweiz einzuschränken. Der Ständerat hat einen Vorstoss angenommen。
Der Börsenblog «Money» empfiehlt die Aktie des US-Unternehmens Keysight für langfristige Anleger. Keysight entwickelt Systeme。
Peach Weber kritisiert in seiner satirischen Kolumne Tech-Milliardäre。
In der Ukraine ist die Produktion von Pornografie seit der Sowjetzeit verboten und kann strafrechtliche Folgen haben. Eine Content-Creatorin sagt。
Jürg Müller argumentiert, dass KI einzelne Büroaufgaben beschleunigt。
Die Schweiz hat sich vertraglich zum Kauf von F-35A verpflichtet. Der Autor hält die Jets vor allem für Angriffe auf Bodenziele geeignet und bezweifelt。
Aberdeen-Vertreter Karsten-Dirk Steffens sieht in der Elektrifizierung einen langfristigen Treiber für die Nachfrage nach Metallen und Mineralien. Stromnetze。
Der Kommentar warnt vor den Folgen eines möglichen Wahlsiegs von Flávio Bolsonaro in Brasilien. Er befürchtet。
Der französische Lehrer und Bildungsexperte Iannis Roder führt den Lehrermangel auf hohe Belastung und niedrige Löhne zurück. Während Schüler gegen Unterrichtsausfälle und schlechte Lernbedingungen protestieren, verweist er auf überfüllte Klassen und undurchsichtige Verfahren zur Studienplatzvergabe. Verbesserungen bei der Lehreranstellung würden laut Roder erst in einigen Jahren wirken.
Mac & i-Podcast bespricht die überarbeitete Apple-Health-App und erste Erfahrungen mit der Beta von iOS 27.2. Apple hat für den Herbst eine Tagesübersicht für Bewegung。
Der Psychologe Ahmad Mansour wirft der Berliner Linken ein strukturelles Antisemitismusproblem vor und kritisiert。
Vuna entwickelt Toiletten, die ohne Trinkwasser auskommen, und Systeme zur Wiederverwendung von Dusch- und Küchenwasser. Eine Toilette trennt Urin von Kot und Papier。
Der Ethiker Jean-Daniel Strub hält Solidarität und Eigenverantwortung bei steigenden Krankenkassenprämien nicht für Gegensätze. Er warnt davor。
TechCrunch diskutiert, ob die Umbenennung von KI in «Super Intelligence» und ein freiwilliger Sicherheitspakt das Image der Branche verbessern können. Laut dem Beitrag sollen US-Regierungsvertreter nach einer präsidialen Anordnung den neuen Begriff verwenden. Die Gesprächsteilnehmer bezweifeln, dass der rechtlich unverbindliche Pakt grosse Änderungen bewirkt, und sehen in dem Treffen auch einen Versuch, KI anders darzustellen.
Senator Adam Schiff fordert verbindliche KI-Regeln und eine Fachbehörde mit Befugnissen。
Die Aktie von Taiwan Semiconductor hat laut «Money» in fünf Jahren um 346,8 Prozent zugelegt。
Die Vorwürfe gegen Manchester City sind politisch brisant。
OpenAI-Chef Sam Altman sagt, die Gesellschaft solle gewisse Schäden durch KI hinnehmen。
Simon Willison fordert für nutzungsbasierte Dienste und APIs standardmässige, feste Ausgabenlimits statt blosser Warnungen. Nach Erreichen des Limits sollen Dienste Fehler zurückgeben。
Thore Graepel argumentiert, dass die Gedankenketten heutiger LLMs kein eigenständiges Schlussfolgerungsverfahren wie die Suche von AlphaGo bilden. Er verweist auf fehlende überprüfbare Wissenszustände und darauf, dass Modelle ihre Schlusswege teils erst nachträglich darstellen. Für verlässliche Ergebnisse fordert er Systeme, die Annahmen und Belege fortlaufend prüfen und aktualisieren.
Alex Zhang vom MIT erklärt im Gespräch mit Latent Space。
Matthew Green beschreibt zwei Bestandteile eines möglichen Wurms: eine Nutzlast。
GitHub Podcast ordnet verbreitete KI-Thesen ein: Entwickler bleiben für generierten Code verantwortlich。