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Woche 43 im Jahr 2026 · 10.19 — 10.25Erscheint jeden Montag

Wochenbericht · Woche 43 im Jahr 2026 · 10.19 — 10.25

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Ausgabe 343Woche 43 im Jahr 202610.19 — 10.25
20wichtige Ereignisse151Beiträge in der Auswahl7Tagesberichteca. 13 Minuten Lesezeit
Überblick über diese Ausgabe

Diese Woche 20 wichtige Ereignisse, am meisten Beachtung fand: PHP-Sicherheitslücke: Betreiber eigener Server müssen handeln; Nigeria meldet ersten Ebola-Fall: Schweizerin erkrankt; US-Gericht verhängt gegen Meta 25 Milliarden Dollar Strafe wegen Aussagen zum Datenschutz.

Schlagzeile

PHP-Sicherheitslücke: Betreiber eigener Server müssen handeln

Für eine neu bekannt gewordene PHP-Sicherheitslücke gibt es ein Update。

SRF · NewsOriginal
01

Branche

02

Forschung

03

Schweiz

Blick · Schweiz10.20

Kernkraftwerk Gösgen nach Unterspannung automatisch abgeschaltet

Im Kernkraftwerk Gösgen wurde am Dienstagmorgen um 6.40 Uhr automatisch eine Reaktorschnellabschaltung ausgelöst. Laut Betreiber war eine Unterspannung an den Steuerstabschienen die Ursache; die Sicherheitssysteme reagierten wie vorgesehen, und es trat keine zusätzliche Radioaktivität aus. Die Anlage ist abgeschaltet und laut Betreiber in einem sicheren Zustand. Das Ensi wurde informiert; erst nach dessen Freigabe soll das Kraftwerk wieder angefahren werden.

SRF · News10.24

Abstimmung über das Kriegsmaterialgesetz: Was sich bei Exporten ändern würde

Am 29. November stimmt die Schweiz über gelockerte Regeln für den Export von Kriegsmaterial ab. Unter bestimmten Voraussetzungen könnten 36 westliche Partnerländer auch dann Schweizer Kriegsmaterial kaufen, wenn sie in einen bewaffneten Konflikt verwickelt sind; heute wird dafür keine Bewilligung erteilt. Käufer müssten eine Weitergabe nicht mehr in jedem Fall ausschliessen. Der Bundesrat könnte weiterhin Garantien verlangen oder Lieferungen verhindern; laut Bundesrat wären Lieferungen an die Ukraine weiterhin nicht möglich.

SRF · News10.22

Schweizerin und Österreicherin nach Entführung in Niger in Libyen eingetroffen

Eine Schweizerin und eine Österreicherin sind laut dem libyschen Sender al-Masar nach ihrer Entführung in Niger freigelassen worden und in Bengasi eingetroffen. Beide Frauen bedanken sich in einem ausgestrahlten Video bei Khalifa Haftar und seinem Sohn Saddam Haftar. Das Schweizer Aussendepartement EDA hat sich zu den Berichten bisher nicht geäussert.

04

Welt

BBC · World10.25

Mehr als 1'300 Festnahmen nach Massenprotesten in Frankreich

Nach einem weiteren Tag mit Massenprotesten in Frankreich wurden laut BBC mehr als 1'300 Menschen festgenommen. Die Proteste richten sich gegen hohe Lebenshaltungskosten und schlechte Bedingungen an Schulen; in mehreren Städten kam es zu Zusammenstössen mit der Polizei. Etwa 70'000 Polizisten waren im Einsatz, und in mehreren Städten galten Beschränkungen für Demonstrationen.

NZZ10.19

Macron verurteilt Gewalt bei Protesten in Frankreich und ruft zur Ruhe auf

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilte die Gewalt bei landesweiten Protesten gegen die hohen Lebenshaltungskosten und rief zur Ruhe auf. Er kündigte ein juristisches Vorgehen gegen Gewalttäter an, zeigte aber Verständnis für die Forderungen nach mehr Kaufkraft. Premierminister Sébastien Lecornu soll in den nächsten Tagen mit Parteienvertretern sprechen. Macron ordnete keine Ausgangssperre an; örtliche Behörden könnten jedoch bestimmte Versammlungen verbieten.

BBC · World10.20

Frankreich verhängt nach Ausschreitungen Ausgangssperren in Teilen von Paris und weiteren Städten

Französische Behörden haben nach Ausschreitungen und Plünderungen in Teilen von Paris und weiteren Städten nächtliche Ausgangssperren verhängt. In Paris gelten sie an der Place de la République und im Einkaufsgebiet Les Halles von 23:00 bis 06:00 Uhr Ortszeit; andere Städte kündigten teils Einschränkungen für Jugendliche und Versammlungen an. Die Proteste begannen mit Forderungen von Schülern nach besseren Schulbedingungen und richten sich inzwischen auch gegen steigende Lebenshaltungskosten und schlechtere öffentliche Dienste. Laut Behörden wurden mehr als 2,500 Menschen festgenommen.

05

Wirtschaft & Tech

06

Finanzplatz & ZKB

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(Ende dieser Ausgabe)

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