Deutschland plant Schutz vor digitaler Gewalt
Das Wichtigste zuerst
Die deutsche Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt beschlossen. Betroffene sollen rechtswidrige Inhalte entfernen lassen und Auskunft über anonyme Täter beantragen können. Bei schweren Verletzungen von Persönlichkeitsrechten und Wiederholungsgefahr sollen Gerichte Konten zeitweise sperren lassen können. Der Entwurf sieht zudem neue Straftatbestände vor, etwa für sexualisierte, mit KI manipulierte Bilder und Videos. Er geht nun an Bundesrat und Bundestag. Ob und wann die Regeln in Kraft treten, ist nicht festgelegt.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 1 Stunden
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- heise onlineDeutschland plant gerichtliche Kontosperren im Gesetz gegen digitale Gewalt
Die deutsche Bundesregierung hat einen Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt auf den Weg gebracht. Gerichte sollen bei schweren Persönlichkeitsrechtsverletzungen und Wiederholungsgefahr Konten zeitweise sperren lassen können; Betroffene sollen zudem die Entfernung rechtswidriger Inhalte und Auskunft über anonyme Täter beantragen können. Der Entwurf sieht auch neue Straftatbestände etwa für sexualisierte Deepfakes vor. Er geht nun an Bundesrat und Bundestag; ob und wann die Regeln in Kraft treten, steht nicht fest.
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