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Alois stoppt Lockerung des Abtreibungsrechts

2 Berichte2 Berichtsquellenvor 44 MinutenAktualisieren

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KI-Überblick

Liechtensteins Erbprinz und Regent Alois hat sein Veto gegen die vom Landtag beschlossene Lockerung des Abtreibungsrechts eingelegt. Damit ist die Reform gestoppt und tritt nicht in Kraft. Sie hätte Schwangerschaftsabbrüche bis zur zwölften Woche erlaubt; in Liechtenstein bleiben sie strafbar. Manche Liechtensteinerinnen lassen einen Abbruch in der Schweiz oder in Österreich durchführen. Seit 2015 hat das für sie in Liechtenstein keine strafrechtlichen Folgen mehr.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 25 Minuten

Berichtsverlauf

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21. Okt.
  1. Blick · Ausland
    Liechtensteins Erbprinz stoppt die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen mit seinem Veto

    Liechtensteins Erbprinz Alois hat sein Veto gegen die vom Parlament gebilligte Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen eingelegt. Der Vorschlag hätte Abbrüche bis zur 12. Schwangerschaftswoche erlaubt; sie bleiben im Land strafbar. Manche Liechtensteinerinnen lassen einen Abbruch deshalb in der Schweiz oder in Österreich durchführen, was für sie seit 2015 in Liechtenstein keine strafrechtlichen Folgen mehr hat.

  2. Tages-Anzeiger
    Liechtensteins Regent Alois stoppt Lockerung des Abtreibungsrechts mit Veto

    Liechtensteins Regent Alois hat sein Veto gegen eine Lockerung des Abtreibungsrechts eingelegt. Der Landtag hatte die Reform zuvor mit knapper Mehrheit beschlossen. Damit ist der Parlamentsentscheid gestoppt.

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