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Liechtensteins Erbprinz stoppt die Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen mit seinem Veto
Abtreibungen bleiben in Liechtenstein illegal
KI-Überblick
Liechtensteins Erbprinz Alois hat sein Veto gegen die vom Parlament gebilligte Legalisierung von Schwangerschaftsabbrüchen eingelegt. Der Vorschlag hätte Abbrüche bis zur 12. Schwangerschaftswoche erlaubt; sie bleiben im Land strafbar. Manche Liechtensteinerinnen lassen einen Abbruch deshalb in der Schweiz oder in Österreich durchführen, was für sie seit 2015 in Liechtenstein keine strafrechtlichen Folgen mehr hat.
Quelle:Blick · Ausland · blick.ch