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Trend-EreignisseWird laufend aktualisiert

2200 Asylsuchende aus Nordafrika nicht auffindbar

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KI-Überblick

Im vergangenen Jahr waren 2200 Asylsuchende aus Algerien, Marokko und Tunesien während oder nach ihrem Asylverfahren für die Schweizer Behörden nicht mehr auffindbar. Die NZZ berichtet, dass die Behörden ihren Aufenthaltsort nicht kennen.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 2 Stunden

Berichtsverlauf

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18. Okt.
  1. NZZ
    In der Schweiz verschwanden 2200 Asylsuchende aus Algerien, Marokko und Tunesien aus dem Blick der Behörden

    Im vergangenen Jahr waren 2200 Asylsuchende aus Algerien, Marokko und Tunesien während oder nach ihrem Verfahren für die Schweizer Behörden nicht mehr auffindbar. Die Behörden wissen nicht。

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1018. Okt. 12:00
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