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NZZ·· vor 4 StundenKI-Bewertung70

In der Schweiz verschwanden 2200 Asylsuchende aus Algerien, Marokko und Tunesien aus dem Blick der Behörden

«Wir werden behandelt wie Hunde»: Mehr als 2000 Algerier, Marokkaner und Tunesier tauchten letztes Jahr in der Schweiz unter

KI-Überblick

Im vergangenen Jahr waren 2200 Asylsuchende aus Algerien, Marokko und Tunesien während oder nach ihrem Verfahren für die Schweizer Behörden nicht mehr auffindbar. Die Behörden wissen nicht。

Quelle:NZZ · nzz.ch