Coreweave-Aktie fällt wegen Finanzierungszweifeln
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Die Coreweave-Aktie verlor am Mittwoch mehr als 20 Prozent. Hohe Kreditkosten und mögliche Verzögerungen beim Bau von Rechenzentren wecken Zweifel daran, wie das Unternehmen seinen Ausbau finanziert. Coreweave kauft Nvidia-Chips auf Kredit und vermietet deren Rechenleistung an KI-Firmen. Die Kunden zahlen für bestellte Kapazität erst, wenn Coreweave sie bereitstellen kann. Widerstand gegen neue Rechenzentren könnte deshalb geplante Einnahmen verzögern.
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- NZZCoreweaves Finanzprobleme wecken Zweifel am Ausbau der KI-Rechenzentren
Coreweave gerät wegen hoher Kreditkosten und möglicher Verzögerungen beim Bau von Rechenzentren unter Druck. Das Unternehmen kauft Nvidia-Chips auf Kredit und vermietet deren Rechenleistung an KI-Firmen. Seine Kunden zahlen für bestellte Kapazität erst, wenn Coreweave sie liefern kann; Widerstand gegen neue Rechenzentren gefährdet deshalb geplante Einnahmen.
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