Studie: KI-Anbieter geben Nutzerdaten und teils Chat-Links an Dritte weiter
Eine noch ungeprüfte Preprint-Studie des IMDEA Networks Institute untersucht die Datenweitergabe bei neun KI-Anbietern。
Eine noch ungeprüfte Preprint-Studie des IMDEA Networks Institute untersucht die Datenweitergabe bei neun KI-Anbietern。
Microsoft hat ThinkingBox entwickelt und über Hugging Face verfügbar gemacht: Der Test prüft gespeicherte Angaben statt nur die Antworten von KI-Agenten. In einem Beispiel schloss ein Agent ein Ticket zur verspäteten Lieferung, obwohl der Lieferfall noch ungeklärt war und das Ticket auf «wartend» stehen sollte. Die 507 künstlich erstellten Aufgaben werden je 20-mal geprüft; ein einmaliger Erfolg zeigt noch nicht, dass der Agent zuverlässig handelt.
Grund für die Empfehlung: Wer KI-Agenten Geschäftsvorgänge bearbeiten lässt, muss erkennen können, ob sie wiederholt die richtigen Angaben hinterlassen.
Ein bei Microsoft Research entwickeltes System prognostiziert Weltraumwetterrisiken für 66。
Microsoft Research stellt Quine vor, ein experimentelles Forschungssystem mit einem multimodalen Weltmodell der Biologie und einer Verbindung zu wissenschaftlichen Werkzeugen。
Grund für die Empfehlung: Die Verbindung von Modellvorhersagen und Labortests zeigt am Beispiel von Bauchspeicheldrüsenkrebs, wie Quine die Auswahl von Wirkstoffen für weitere Versuche unterstützt.
Microsoft Research zeigt, dass die Auslagerung der KI-Inferenz auf Edge- oder Cloud-GPUs die Leistung und Akkulaufzeit von Robotern verbessern kann. In Tests mit mobilen Manipulationsaufgaben stiegen die Erfolgsraten; zudem stellt Microsoft ein Kubernetes-basiertes Werkzeug für die verteilte Inferenz vor.
Microsoft Research stellt mit RetroChimera ein Modell vor, das Synthesewege für kleine Moleküle vorhersagt. Es kombiniert die Vorschläge von R-SMILES 2 und NeuralLoc。
MindTopo prüft, ob multimodale Modelle topologische Beziehungen in Bildern erkennen und bei einer Folge von Handlungen erhalten oder verändern können. Die Aufgaben decken Kontinuität。