Berufung nach tödlichem Unfall bei Arisdorf
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Das Baselbieter Kantonsgericht verhandelt die Berufungen zum Urteil nach dem tödlichen Unfall bei Arisdorf. Die erste Instanz verurteilte den Fahrer zu vier Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe. Die Staatsanwaltschaft fordert sechs Jahre und neun Monate, die Verteidigung eine tiefere Strafe. Die Familie des Opfers verlangt eine höhere Genugtuung für die Eltern und zwei Geschwister. Dem 23-jährigen Fahrer wird vorgeworfen, vor dem Unfall Lachgas konsumiert zu haben. Ein Berufungsurteil steht noch aus.
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- SRF · NewsLachgas-Unfall bei Arisdorf: Opferfamilie fordert vor Kantonsgericht mehr Genugtuung
Nach dem tödlichen Unfall bei Arisdorf verhandelt das Baselbieter Kantonsgericht über die Berufungen gegen das Urteil für den Fahrer. Die erste Instanz verurteilte ihn zu vier Jahren und neun Monaten Freiheitsstrafe; die Staatsanwaltschaft fordert sechs Jahre und neun Monate, während die Verteidigung eine tiefere Strafe verlangt. Die Opferfamilie fordert mehr Genugtuung für die Eltern und zwei Geschwister. Das Berufungsurteil steht noch aus.
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