Nidwalden plant Bezahlkarten im Asylwesen
Das Wichtigste zuerst
Der Regierungsrat von Nidwalden hat dem Landrat einen Bericht zur Einführung aufladbarer Bezahlkarten für Unterstützungsleistungen im Asylwesen vorgelegt. Die Einführung ist noch nicht beschlossen. Zunächst sollen rund 95 Asylsuchende und abgewiesene Personen mit Wegweisungsentscheid eine Karte erhalten; Einkäufe für den täglichen Bedarf sollen möglich bleiben. Der Kanton rechnet für die Vorbereitung mit vier bis sechs Monaten. Ob später auch vorläufig aufgenommene und schutzbedürftige Personen eine Karte erhalten, wird geprüft.
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- Luzerner Zeitung · ZentralschweizNidwalden plant Bezahlkarten für Leistungen im Asylwesen
Der Kanton Nidwalden will Unterstützungsleistungen im Asylwesen künftig über aufladbare Bezahlkarten auszahlen. Zunächst sollen rund 95 Asylsuchende und abgewiesene Personen mit Wegweisungsentscheid eine Karte erhalten; Einkäufe für den täglichen Bedarf sollen möglich bleiben. Der Regierungsrat hat dem Landrat einen Bericht vorgelegt. Die Einführung ist noch nicht beschlossen; für die Vorbereitung rechnet der Kanton mit vier bis sechs Monaten.
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