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Nidwalden plant Bezahlkarten im Asylwesen

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KI-Überblick

Der Regierungsrat von Nidwalden hat dem Landrat einen Bericht zur Einführung aufladbarer Bezahlkarten für Unterstützungsleistungen im Asylwesen vorgelegt. Die Einführung ist noch nicht beschlossen. Zunächst sollen rund 95 Asylsuchende und abgewiesene Personen mit Wegweisungsentscheid eine Karte erhalten; Einkäufe für den täglichen Bedarf sollen möglich bleiben. Der Kanton rechnet für die Vorbereitung mit vier bis sechs Monaten. Ob später auch vorläufig aufgenommene und schutzbedürftige Personen eine Karte erhalten, wird geprüft.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 1 Stunden

Berichtsverlauf

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29. Okt.
  1. Luzerner Zeitung · Zentralschweiz
    Nidwalden plant Bezahlkarten für Leistungen im Asylwesen

    Der Kanton Nidwalden will Unterstützungsleistungen im Asylwesen künftig über aufladbare Bezahlkarten auszahlen. Zunächst sollen rund 95 Asylsuchende und abgewiesene Personen mit Wegweisungsentscheid eine Karte erhalten; Einkäufe für den täglichen Bedarf sollen möglich bleiben. Der Regierungsrat hat dem Landrat einen Bericht vorgelegt. Die Einführung ist noch nicht beschlossen; für die Vorbereitung rechnet der Kanton mit vier bis sechs Monaten.

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