KI-gestützter Angriff auf südkoreanische Finanzinstitute
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Laut CrowdStrike griff vermutlich eine einzelne Person mehrere südkoreanische Finanzinstitute mit einem KI-Werkzeug an und stahl grosse Datenmengen. Das Werkzeug sucht selbstständig nach Sicherheitslücken. Nach Angaben der Zeitung Khan wurden allein bei der Shinhan Bank mehr als 25'000 Datensätze mit Namen, Kontaktdaten, Einkommen und Kreditlimiten entwendet. Südkoreas Finanzaufsicht berief eine Dringlichkeitssitzung ein. Präsident Lee Jae Myung verlangte eine gründliche Untersuchung.
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- The DecoderAuswahlKI-gestützter Angriff trifft mehrere südkoreanische Finanzinstitute
Laut CrowdStrike griff vermutlich eine einzelne Person zwischen Ende September und Anfang Oktober 2026 mehrere südkoreanische Finanzinstitute an und stahl grosse Datenmengen. Nach Angaben der Zeitung Khan wurden allein bei der Shinhan Bank mehr als 25'000 Datensätze mit Namen, Kontaktdaten, Einkommen und Kreditlimiten entwendet. Der Angreifer nutzte ARTEX, ein Werkzeug, das mit KI-Sprachmodellen selbstständig nach Sicherheitslücken sucht. Südkoreas Finanzaufsicht berief eine Dringlichkeitssitzung ein, und Präsident Lee Jae Myung verlangte eine gründliche Untersuchung.
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