UBS-Chef kritisiert geplante Kapitalregeln
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UBS-Chef Sergio Ermotti kritisiert den jüngsten Vorschlag für strengere Eigenkapitalregeln für seine Bank als unverhältnismässig. Er bevorzugt eine Regel, nach der die UBS ihre Auslandstöchter zu 50 Prozent mit Eigenkapital absichern müsste. Das Parlament berät noch über die Vorgaben. Ein Beschluss liegt nicht vor; wann die Regeln in Kraft treten könnten, ist nicht angegeben.
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- finews.chUBS-Chef Ermotti kritisiert geplante strengere Eigenkapitalvorgaben
UBS-Chef Sergio Ermotti kritisiert den jüngsten Vorschlag zur Schweizer Bankenregulierung. Er hält die geplante Verschärfung der Eigenkapitalanforderungen für unverhältnismässig und bevorzugt eine Regel, nach der Auslandstöchter zu 50 Prozent mit Eigenkapital unterlegt werden müssten. Das Parlament berät noch darüber; ein Beschluss oder ein Datum für das Inkrafttreten wird nicht genannt.
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