Berlin beendet akute Abwehr nach Datendiebstahl
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Die Berliner Senatskanzlei hat die akute Gefahrenabwehr nach dem Angriff auf die Verwaltung für beendet erklärt. Laut Kanzlei gab es in den untersuchten Bereichen des Landesnetzes seit dem 13. August keine weiteren Angriffe; eine dauerhafte Infiltration sei nicht gelungen. Nach einer unbezahlten Lösegeldforderung veröffentlichten Kriminelle mindestens 1,2 Millionen gestohlene Datensätze, darunter persönliche und vertrauliche Angaben. Die Behörden prüfen die entwendeten Daten weiter und verstärken den IT-Schutz.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 59 Minuten
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- heise onlineBerlin meldet akute Gefahr nach Hackerangriff auf Verwaltung gebannt
Die Berliner Senatskanzlei erklärt die akute Gefahrenabwehr nach dem Hackerangriff auf die Verwaltung für beendet. Seit dem 13. August gab es in den untersuchten Bereichen des Landesnetzes laut Kanzlei keine weiteren Angriffe; eine dauerhafte Infiltration sei nicht gelungen. Kriminelle veröffentlichten nach einer unbezahlten Lösegeldforderung mindestens 1,2 Millionen Datensätze, darunter persönliche und vertrauliche Angaben. Die Behörden prüfen die entwendeten Daten weiter und verstärken den IT-Schutz.
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