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EU erhebt zwei Euro je Position bei Direktimporten

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Das Wichtigste zuerst

KI-Überblick

Die EU führt zum Monatswechsel eine Bearbeitungsgebühr von zwei Euro je Warenposition ein, die direkt aus einem Nicht-EU-Land an Kunden geliefert wird. Versender oder Verkaufsplattformen müssen sie beim Import entrichten, nicht die Empfänger. Ob Anbieter die Kosten an Kunden weitergeben, ist offen. Die Gebühr gilt auch für Bestellungen über 150 Euro. Bei Lieferungen aus einem Lager im EU-Zollgebiet fällt sie nicht an, weil die Waren bereits importiert wurden.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 2 Stunden

Berichtsverlauf

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31. Okt.
  1. heise online
    EU erhebt 2 Euro Bearbeitungsgebühr je Warenposition bei Direktimporten

    Die EU erhebt ab dem Monatswechsel eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr von 2 Euro je Warenposition für Direktbestellungen aus Nicht-EU-Ländern. Versender oder Plattformen müssen sie beim Import entrichten; sie gilt auch für Waren über 150 Euro. Ob die Anbieter die Kosten über ihre Preise an Kunden weitergeben, ist offen.

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