Amutable testet Zugangskontrolle für Linux-Cluster
Das Wichtigste zuerst
Amutable hat die Anmeldung für eine private Testphase von Foundations geöffnet. Das System soll verhindern, dass Linux-Rechner mit abweichender Konfiguration einem Verbund von Rechnern beitreten. Eine kleine Gruppe von Testpartnern soll in den nächsten Wochen Zugang erhalten. Die Rechner melden beim Start und danach regelmässig kryptografisch signierte Messwerte zu Startvorgang und Konfiguration. Bei Abweichungen verweigert Foundations den Zugriff. Die Messwerte belegen den erfassten Zustand, aber nicht die Sicherheit der laufenden Software.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 2 Stunden
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- heise onlineAmutable Foundations: Falsch konfigurierte Rechner bleiben aus Linux-Clustern ausgeschlossen
Amutable will mit Foundations verhindern, dass Linux-Rechner mit abweichender Konfiguration einem Cluster beitreten. Jeder Rechner meldet beim Start und danach regelmässig kryptografisch signierte Messwerte seiner Startvorgänge und Konfiguration; bei Abweichungen werden Zugriffe verweigert. Die Anmeldung für eine private Testphase ist offen. Das Verfahren belegt den gemessenen Zustand, nicht die Sicherheit der laufenden Software.
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