Modal bündelt GPU-Nachfrage trotz Vertragsrisiko
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Modal bündelt die schwankende Nachfrage seiner Kunden und stellt ihnen Rechenleistung nach Bedarf bereit. Dafür mietet das Unternehmen selbst teils über mehrere Jahre Kapazität auf Grafikprozessoren (GPUs), die für KI-Berechnungen eingesetzt werden. Modal-Chef Erik Bernhardsson sagt, feste Verträge passten schlecht zur wechselnden Kundennachfrage. Fallende GPU-Preise seien zudem ein Risiko für langfristige Verträge. Modal meldet eine Finanzierungsrunde über 750 Millionen Dollar bei einer Bewertung von 16 Milliarden Dollar.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 1 Stunden
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- Latent SpaceWarum Modal-CEO Erik Bernhardsson feste GPU-Verträge für unpassend hält
Modal-CEO Erik Bernhardsson erklärt im Interview, warum feste GPU-Verträge schlecht zur schwankenden Nachfrage der Kunden passen. Modal bündelt die Nachfrage vieler Kunden und stellt Rechenleistung nach Bedarf bereit, mietet dafür aber selbst Kapazität teils über mehrere Jahre. Das Unternehmen meldet eine Finanzierungsrunde über $750 million bei einer Bewertung von $16B; Bernhardsson nennt fallende GPU-Preise als Risiko für langfristige Verträge.
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