GFF und Bitkom fordern Regeln für Sicherheitslücken
Das Wichtigste zuerst
Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) und der IT-Verband Bitkom fordern gesetzliche Regeln für den Umgang des Staates mit IT-Sicherheitslücken. Anlass ist eine geplante Reform der Geheimdienste. Behörden sollen entdeckte Lücken grundsätzlich schliessen lassen; Ausnahmen sollen nach festen Kriterien geprüft und kontrolliert werden. Vertrauliche Meldungen an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sollen nicht an Geheimdienste weitergegeben werden. Die Forderungen sind kein geltendes Recht.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 2 Stunden
Berichtsverlauf
Entdecken Sie verschiedene Seiten des Ereignisses anhand der Berichte.
- heise onlineGFF und Bitkom fordern verbindliche Regeln für staatlichen Umgang mit IT-Sicherheitslücken
Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF) und der IT-Verband Bitkom fordern angesichts der geplanten Geheimdienstreform verbindliche Regeln für den staatlichen Umgang mit IT-Sicherheitslücken. Behörden sollen entdeckte Lücken grundsätzlich schliessen lassen; Ausnahmen müssten nach festen Kriterien geprüft und kontrolliert werden. Informationen, die dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vertraulich gemeldet werden, sollen nicht an Geheimdienste weitergegeben werden. Es handelt sich um Forderungen, nicht um geltendes Recht.
Trendverlauf dieses Ereignisses
Noch nicht genügend durchgehende Beobachtungsdaten für einen Trend.