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Ständeratskommission will Homeoffice-Regeln lockern

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Das Wichtigste zuerst

KI-Überblick

Die Wirtschaftskommission des Ständerats will die Regeln für Arbeit im Homeoffice lockern. Sie schlägt vor, die Mindestruhezeit von elf auf neun Stunden zu senken und die zulässige Zeitspanne für einen Arbeitstag von 14 auf 17 Stunden zu verlängern. Zudem lehnte sie den Vorschlag des Nationalrats für ein gesetzliches Recht auf Nichterreichbarkeit für alle ab. Die Änderungen sind noch nicht beschlossen und nicht in Kraft. Die Forscherin Jana Z'Rotz warnt, dass sich freiwillige Arbeit am Abend schwer von Druck durch Arbeitgeber unterscheiden lässt.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 1 Stunden

Berichtsverlauf

Entdecken Sie verschiedene Seiten des Ereignisses anhand der Berichte.

15. Okt.
  1. Aargauer Zeitung · Schweiz
    Neue Homeoffice-Regeln: Warum eine Expertin vor längeren Arbeitszeiten warnt

    Die Wirtschaftskommission des Ständerats will die Mindestruhezeit für Beschäftigte im Homeoffice von elf auf neun Stunden verkürzen und den möglichen Zeitraum für die tägliche Arbeit von 14 auf 17 Stunden ausdehnen. Die Vorlage ist noch nicht beschlossen. Die Forscherin Jana Z'Rotz warnt, dass sich freiwillige Arbeit am späten Abend schwer von Druck durch Arbeitgeber unterscheiden lässt.

  2. Zofinger Tagblatt · Schweiz
    Warum eine Expertin vor flexibleren Homeoffice-Regeln in der Schweiz warnt

    Die Wirtschaftskommission des Ständerats will für Arbeit im Homeoffice die Mindestruhezeit von elf auf neun Stunden verkürzen und die zulässige Zeitspanne für einen Arbeitstag von 14 auf 17 Stunden verlängern. Einen Vorschlag des Nationalrats für ein gesetzliches Recht auf Nichterreichbarkeit für alle lehnte sie ab. Die Forscherin Jana Z'Rotz warnt, dass sich freiwillige Arbeit am Abend schwer von Druck durch Arbeitgeber unterscheiden lässt. Die Änderungen sind noch nicht beschlossen.

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