Selbsttests erklären wohl Schwankungen im Stromnetz
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Ein Forschungsteam führt kurze, regelmässige Frequenzabfälle in Stromnetzen wahrscheinlich auf gleichzeitige Selbsttests bestimmter Notstromanlagen und Batteriespeicher zurück. Es untersuchte zwölf Stromnetze auf fünf Kontinenten und verfolgte Signale auf dem Campus in Jülich bis zu Gebäuden mit solchen Anlagen. Die Schwankungen galten bisher nicht als Gefahr für die Netzstabilität. Die Ursache eines weiteren, schwächeren Ausschlags nach etwa 100 Sekunden bleibt unklar.
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- heise onlineStudie erklärt regelmässige Schwankungen im Stromnetz durch Selbsttests von Batteriesystemen
Ein Forschungsteam führt regelmässige, kurze Frequenzabfälle in Stromnetzen offenbar auf zeitgleiche Selbsttests bestimmter Notstromanlagen und Batteriespeicher zurück. Die in Nature Energy veröffentlichte Studie untersuchte zwölf Stromnetze auf fünf Kontinenten; auf dem Campus in Jülich verfolgte das Team Signale bis zu Gebäuden mit solchen Anlagen. Die Schwankungen galten bisher nicht als Gefahr für die Netzstabilität. Woher ein weiterer, schwächerer Ausschlag nach etwa 100 Sekunden stammt, ist noch unklar.
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