Nein-Kampagne gegen Verbot von lautem Feuerwerk
Das Wichtigste zuerst
Ein überparteiliches Komitee um ProFeuerwerk hat die Nein-Kampagne gegen die eidgenössische Feuerwerksinitiative eröffnet. Auch der Schweizerische Gewerbeverband unterstützt die Kampagne. Die Initiative will lautes Feuerwerk verbieten und nur ausgewählte öffentliche Anlässe von überregionalem Interesse ausnehmen. Im November soll darüber abgestimmt werden. Ein Gegenvorschlag des Parlaments scheiterte. Damit stehen die Initiative und die heutigen Regeln zur Wahl.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 40 Minuten
Berichtsverlauf
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- NZZSchweizerischer Gewerbeverband bekämpft Feuerwerksinitiative vor Abstimmung
Der Schweizerische Gewerbeverband unterstützt die Nein-Kampagne gegen die Feuerwerksinitiative。
- Zofinger Tagblatt · SchweizGegner der Schweizer Feuerwerksinitiative starten Abstimmungskampagne
ProFeuerwerk und Verbündete haben ihre Kampagne gegen die Schweizer Feuerwerksinitiative eröffnet。
- Aargauer Zeitung · SchweizWarum der 1. August ohne Feuerwerk den Gegnern der Feuerwerksinitiative Hoffnung macht
Die Gegner der Feuerwerksinitiative haben ihre Nein-Kampagne vor der Abstimmung im November eröffnet. Die Initiative will lärmendes Feuerwerk verbieten und nur ausgewählte öffentliche Anlässe von überregionalem Interesse ausnehmen. Nach einem Feuerwerksverbot wegen extremer Trockenheit am letzten 1. August glaubt ProFeuerwerk-Präsident Daniel Bussmann, dass vielen Menschen das Feuerwerk gefehlt hat. Ein parlamentarischer Gegenvorschlag scheiterte; zur Wahl stehen nun die Initiative und der heutige Rechtszustand.
- SRF · NewsSchweizer Komitee startet Nein-Kampagne gegen die Feuerwerksinitiative
Ein überparteiliches Komitee hat eine Nein-Kampagne gegen die Schweizer Feuerwerksinitiative gestartet。
Trendverlauf dieses Ereignisses
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