Urner Gericht urteilt zu Verlust durch Liebesbetrug
Trend-EreignisseWird laufend aktualisiert
Urner Gericht urteilt zu Verlust durch Liebesbetrug
1 Berichte1 Berichtsquellenvor 1 StundenAktualisieren
Das Wichtigste zuerst
KI-Überblick
Das Urner Obergericht sieht im Verhalten eines Mannes nach einem Liebesbetrug keine grobe Fahrlässigkeit. Der Mann hatte über 337’000 Franken verloren. Die Urner Ausgleichskasse hatte ihm deshalb Ergänzungsleistungen verweigert – staatliche Zahlungen, die bei unzureichendem Einkommen helfen. Ob er diese Leistungen nun erhält, geht aus dem Bericht nicht hervor.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 54 Minuten
Neueste Entwicklungen22. Okt. 11:00
Urner Obergericht verneint grobe Fahrlässigkeit nach Verlust durch LiebesbetrugBerichtsverlauf
Entdecken Sie verschiedene Seiten des Ereignisses anhand der Berichte.
22. Okt.
- Luzerner Zeitung · ZentralschweizUrner Obergericht verneint grobe Fahrlässigkeit nach Verlust durch Liebesbetrug
Ein Mann aus Uri verlor bei einem Liebesbetrug über 337’000 Franken. Die Urner Ausgleichskasse verweigerte ihm deshalb Ergänzungsleistungen。
Trendverlauf dieses Ereignisses
Noch nicht genügend durchgehende Beobachtungsdaten für einen Trend.