Schweizer Umfrage zeigt Sorge über Desinformation
Das Wichtigste zuerst
Eine Umfrage der Universität Zürich zeigt: Eine wachsende Mehrheit der Befragten hält Desinformation für ein grosses Problem. Zugleich halten 36 Prozent die antisemitische Verschwörungsbehauptung für plausibel, jüdische Netzwerke kontrollierten die Politik. Der Tages-Anzeiger verweist darauf, dass Medien, die Falschmeldungen aufdecken sollen, zugleich über weniger Mittel verfügen.
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- Tages-AnzeigerQualitätsmedien sollen Falschmeldungen entlarven, doch ihre Mittel schwinden
Eine Umfrage der Universität Zürich zeigt, dass eine wachsende Mehrheit Desinformation für ein grosses Problem hält. 36 Prozent der Befragten halten die antisemitische Verschwörungsbehauptung für plausibel, jüdische Netzwerke kontrollierten die Politik. Der Artikel verweist zugleich auf schwindende Mittel der Qualitätsmedien, die Falschmeldungen entlarven sollen.
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