Früherer Turntrainer wegen Missbrauchsvorwurfs erneut vor Gericht
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Das Kreisgericht Wil verhandelt erneut den Vorwurf, ein früherer Kunstturntrainer habe eine damals 15-jährige Turnerin sexuell missbraucht. Das St. Galler Kantonsgericht hatte den Schuldspruch von 2023 aufgehoben und den Fall zurückgewiesen. Die Staatsanwaltschaft fordert erneut 30 Monate Freiheitsstrafe, einen zehnjährigen Landesverweis und ein Berufsverbot. Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe; es gilt die Unschuldsvermutung.
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- Blick · SchweizEhemaliger Kunstturntrainer steht wegen Missbrauchsvorwürfen erneut vor Gericht
Ein ehemaliger Kunstturntrainer muss sich vor dem Kreisgericht Wil erneut wegen des mutmasslichen sexuellen Missbrauchs einer damals 15-jährigen Turnerin verantworten. Das Kreisgericht hatte ihn 2023 schuldig gesprochen, doch das St. Galler Kantonsgericht hob das Urteil auf und verwies den Fall zurück. Die Staatsanwaltschaft fordert erneut 30 Monate Freiheitsstrafe sowie einen zehnjährigen Landesverweis und ein Berufsverbot. Der Beschuldigte bestreitet die Vorwürfe; es gilt die Unschuldsvermutung.
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