Afghanistans Opiumproduktion steigt trotz Verbot
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Die Opiumproduktion in Afghanistan steigt laut Berichten der UNO und der EU-Drogenagentur wieder, obwohl die Taliban den Anbau von Schlafmohn 2022 verboten haben. Eine SRF-Korrespondentin nennt Dürre, Schulden und fehlende legale Einkommensmöglichkeiten für Kleinbauern als Gründe. Satellitenaufnahmen zeigen zudem mehr Schlafmohnanbau in Grenzregionen Pakistans und Irans. Den Berichten zufolge dulden die Taliban kleinflächigen Anbau inzwischen eher.
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- SRF · NewsWarum Afghanistans Opiumproduktion trotz Anbauverbot wieder steigt
Laut neuen Berichten der UNO und der EU-Drogenagentur steigt die Opiumproduktion in Afghanistan trotz des Taliban-Verbots von 2022 wieder. Die SRF-Korrespondentin erklärt den Anstieg mit Dürre, Schulden und fehlenden legalen Einkommensmöglichkeiten für Kleinbauern. Satellitenaufnahmen zeigen zudem mehr Schlafmohnanbau in Grenzregionen Pakistans und Irans. Die Berichte deuten darauf hin, dass die Taliban kleinflächigen Anbau inzwischen eher dulden.
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