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Zürich setzt Vorlage gegen Konversionstherapien aus

2 Berichte2 Berichtsquellenvor 9 MinutenAktualisieren

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KI-Überblick

Die Geschäftsleitung des Zürcher Kantonsrats hat die Vorlage für ein Verbot von Konversionstherapien ausgesetzt. Das Parlament berät und stimmt deshalb vorerst nicht darüber ab. Ein Verbot wurde nicht beschlossen. Umstritten ist, ob Zürich selbst ein Verbot beschliessen oder eine mögliche Regelung des Bundes abwarten soll. Die Aussetzung gilt zunächst für ein Jahr; danach muss sie verlängert werden.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 1 Minuten

Berichtsverlauf

Entdecken Sie verschiedene Seiten des Ereignisses anhand der Berichte.

30. Okt.
  1. Limmattaler Zeitung
    Kanton Zürich setzt Verbot von Konversionspraktiken aus

    Im Kanton Zürich bleibt ein Verbot von Konversionspraktiken vorerst aus: Die Geschäftsleitung des Kantonsrats hat die ausgearbeitete Vorlage sistiert. Dabei geht es um Praktiken。

  2. NZZ
    Zürcher Kantonsrat sistiert geplantes Verbot von Konversionstherapien

    Die Geschäftsleitung des Zürcher Kantonsrats hat die Vorlage für ein Verbot von Konversionstherapien sistiert. Damit wird das Kantonsparlament vorerst weder darüber beraten noch abstimmen. Umstritten war, ob Zürich sein Verbot beschliessen oder eine mögliche Regelung des Bundes abwarten soll. Die Sistierung gilt zunächst für ein Jahr und muss danach verlängert werden.

Trendverlauf dieses Ereignisses

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