SESiD prüft Daten zu Suizidversuchen
Das Wichtigste zuerst
Das Robert Koch-Institut und die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg prüfen im Projekt SESiD, wie Suizidversuche in Deutschland verlässlicher erfasst werden können. Dafür untersuchen sie Befragungen sowie Daten aus Notaufnahmen, Krankenhäusern, gesetzlichen Krankenkassen und der Polizei. Bisher gibt es keine bundesweit einheitlichen, fortlaufenden Zahlen. Keine der geprüften Quellen erfasst alle Fälle; eine abschliessende Definition für die Auswertung steht noch aus.
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- heise onlineWie SESiD Suizidversuche in Deutschland statistisch erfassen will
Das Projekt SESiD untersucht, wie Suizidversuche in Deutschland verlässlicher erfasst werden können. Das Robert Koch-Institut und die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg prüfen dafür Befragungen sowie Daten aus Notaufnahmen, Krankenhäusern, Krankenkassen und der Polizei. Bisher fehlt eine bundesweit einheitliche, fortlaufende Datengrundlage. Keine dieser Quellen erfasst alle Fälle, und eine abschliessende Definition für die Auswertung liegt noch nicht vor.
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