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Christa Pike berichtet über Folgen eines Hinrichtungsversuchs

5 Berichte5 Berichtsquellenvor 20 MinutenAktualisieren

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KI-Überblick

Die in Tennessee zum Tode verurteilte Christa Pike hat nach einem gescheiterten Hinrichtungsversuch erstmals über dessen Folgen gesprochen. In einer von ihren Anwälten verbreiteten Erklärung sagt sie, sie habe weiterhin körperliche und seelische Schmerzen und könne nur schwer sprechen. Nach zwei Dosen des Hinrichtungsmittels Pentobarbital kam sie in kritischem Zustand ins Spital. Ihre Anwälte fordern, die Todesstrafe in lebenslange Haft umzuwandeln. Gouverneur Bill Lee verlangt weitere Untersuchungen, hält aber am Urteil fest. BBC, Tages-Anzeiger und NZZ berichten von einem gescheiterten Hinrichtungsversuch im September; Blick spricht dagegen von zwei Versuchen.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 3 Minuten

Berichtsverlauf

Entdecken Sie verschiedene Seiten des Ereignisses anhand der Berichte.

30. Okt.
  1. SRF · News
    Christa Pike äussert sich nach gescheiterter Hinrichtung zu ihren Verletzungen

    Die wegen Mordes verurteilte US-Amerikanerin Christa Pike hat sich rund einen Monat nach ihrer gescheiterten Hinrichtung erstmals öffentlich geäussert. Sie überlebte zwei Dosen Pentobarbital und berichtet von schweren körperlichen und psychischen Folgen. Ihre Anwälte fordern, die Todesstrafe in lebenslange Haft umzuwandeln; Gouverneur Bill Lee verlangt weitere Untersuchungen, hält aber am Urteil fest.

  2. NZZ
    Christa Pike berichtet nach gescheiterter Hinrichtung von anhaltenden Schmerzen

    Die in Tennessee zum Tode verurteilte Christa Pike hat sich nach einer gescheiterten Hinrichtung erstmals selbst geäussert. In einer von ihren Anwälten verbreiteten Stellungnahme berichtet sie von anhaltenden Schmerzen. Sie sei Tage nach der Verabreichung der Hinrichtungsmedikamente allein und verwirrt in einem Spital aufgewacht und werde nun überwiegend isoliert auf der Krankenstation des Gefängnisses untergebracht.

  3. Tages-Anzeiger
    Christa Pike schildert Folgen nach gescheitertem Hinrichtungsversuch

    Christa Pike hat einen Hinrichtungsversuch mit einer Giftspritze Ende September überlebt und spricht nun erstmals über die Folgen. Die 50-Jährige berichtet von anhaltenden Schmerzen sowie körperlichen und seelischen Belastungen.

  4. Blick · Ausland
    Christa Pike berichtet nach gescheiterten Hinrichtungsversuchen von anhaltenden Schmerzen

    Die zum Tode verurteilte US-Amerikanerin Christa Pike hat erstmals öffentlich über die Folgen zweier fehlgeschlagener Hinrichtungsversuche im September gesprochen. Nach den Injektionen mit Pentobarbital lag sie in kritischem Zustand im Spital. Sie sagt, sie habe seither ständig Schmerzen; auch das Sprechen falle ihr weiterhin schwer.

  5. BBC · World
    Christa Pike schildert Schmerzen nach gescheitertem Hinrichtungsversuch

    Die zum Tode verurteilte Christa Pike hat sich nach dem gescheiterten Hinrichtungsversuch im September erstmals öffentlich geäussert. Die 50-Jährige sagte in einer von ihrem Anwaltsteam veröffentlichten Erklärung, sie habe weiterhin körperliche und seelische Schmerzen und könne nur schwer sprechen. Nach zwei Injektionen mit Pentobarbital war sie in kritischem Zustand; Ende des vergangenen Monats wurde sie aus dem Spital entlassen.

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