Komitee bekämpft Fairnessinitiative zur Heiratsstrafe
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Ein Komitee mit Mitgliedern von FDP bis SP bekämpft die Fairnessinitiative der Mitte zur Heiratsstrafe. Es hält die Initiative für überflüssig und rechnet mit jährlichen Einnahmeausfällen von 700 Millionen bis 3 Milliarden Franken. Nach Ansicht des Komitees müssten diese Ausfälle durch Kürzungen oder höhere Steuern gedeckt werden.
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- Tages-AnzeigerGegner der Fairnessinitiative warnen vor hohen Kosten bei der Abstimmung zur Heiratsstrafe
Ein Komitee mit Mitgliedern von FDP bis SP bekämpft die Fairnessinitiative der Mitte zur Heiratsstrafe. Die Gegner halten sie für überflüssig und rechnen mit Einnahmeausfällen von 700 Millionen bis 3 Milliarden Franken pro Jahr. Ihrer Darstellung nach müssten diese durch Kürzungen oder höhere Steuern gedeckt werden; der vorliegende Auszug nennt keine Details zur geplanten Regelung.
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