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Leuthard räumt zu tiefe Strombedarfsprognose ein

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Das Wichtigste zuerst

KI-Überblick

Die frühere Energieministerin Doris Leuthard räumt ein, dass ihre damaligen Berechnungen den Schweizer Strombedarf ab 2035 zu tief angesetzt haben. In einem Interview sagte sie, man sei bei den Prognosen «viel zu bescheiden» gewesen.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 2 Stunden

Berichtsverlauf

Entdecken Sie verschiedene Seiten des Ereignisses anhand der Berichte.

28. Okt.
  1. Zofinger Tagblatt · Schweiz
    Doris Leuthard räumt zu niedrige Strombedarfsprognose ein

    Die frühere Energieministerin Doris Leuthard sagt。

  2. Aargauer Zeitung · Schweiz
    Doris Leuthard räumt zu niedrige Stromprognosen für die Schweiz ein

    Die frühere Energieministerin Doris Leuthard sagt。

Trendverlauf dieses Ereignisses

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