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US-Preisdruck könnte Schweizer Medikamentenkosten erhöhen

1 Berichte1 Berichtsquellenvor 2 StundenAktualisieren

Das Wichtigste zuerst

KI-Überblick

Eine Studie der ETH Zürich und der Universität Zürich schätzt: Wenn die Schweiz und andere Länder wegen der US-Preispolitik höhere Medikamentenpreise akzeptieren, würden Schweizer Prämienzahlende jährlich zusätzlich Hunderte Millionen Franken bezahlen. Die Berechnung beruht auf der Situation im Dezember 2025. Ob die USA ihre vorgesehenen Preismodelle überhaupt umsetzen, ist noch unsicher.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 1 Stunden

Berichtsverlauf

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2. Nov.
  1. SRF · News
    Studie zu Medikamentenpreisen: US-Preispolitik könnte die Schweiz Hunderte Millionen Franken kosten

    Eine Studie der ETH und der Universität Zürich zeigt: Wenn die Schweiz wegen der US-Preispolitik höhere Medikamentenpreise akzeptiert。

Trendverlauf dieses Ereignisses

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