EU-Minister planen mehr Finanzaufsicht durch ESMA
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Die Finanzminister der EU-Staaten wollen der europäischen Finanzmarktaufsicht ESMA mehr Befugnisse über wichtige grenzüberschreitende Marktteilnehmer geben. Der Vorschlag betrifft unter anderem Handelsplätze, die ab bestimmten Schwellenwerten von der ESMA beaufsichtigt werden sollen. Laut NZZ fallen die Handelsaktivitäten der Deutschen Börse dem Vernehmen nach vorerst nicht darunter. Die EU-Staaten müssen darüber noch mit dem Europaparlament verhandeln. Wann die Regeln in Kraft treten könnten, ist nicht angegeben.
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- NZZEU-Staaten wollen die Aufsicht über wichtige Finanzmärkte stärker bündeln
Die Finanzminister der EU-Staaten wollen der europäischen Finanzmarktaufsicht ESMA in Paris mehr Kontrollbefugnisse über wichtige grenzüberschreitende Marktteilnehmer geben. Dazu könnten bestimmte Handelsplätze, Anbieter von Krypto-Dienstleistungen und Stellen für die Verwahrung von Wertpapieren gehören. Die Handelsaktivitäten der Deutschen Börse fallen dem Vernehmen nach vorerst nicht unter die geplanten Regeln. Die EU-Staaten müssen darüber noch mit dem Europaparlament verhandeln; ein Inkrafttreten ist nicht genannt.
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