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Zürcher FDP-Politiker kritisieren UBS-Kapitalregel

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Die Zürcher Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh und FDP-Kantonalpräsident Filippo Leutenegger fordern weniger strenge Kapitalvorgaben für die UBS. In einem Brief an FDP-Vertreter in Bern wenden sie sich gegen den Beschluss des Ständerats, wonach die Bank ihre ausländischen Beteiligungen künftig zu 90 statt wie bisher zu 45 Prozent mit besonders sicherem Eigenkapital absichern soll. Die beiden befürchten Nachteile für Arbeitsplätze, Kredite und Steuereinnahmen in Zürich. Einen eigenen Zielwert nennen sie nicht. Der Nationalrat hat die Vorlage noch nicht behandelt; wann neue Regeln in Kraft treten könnten, ist nicht angegeben.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 40 Minuten

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8. Okt.
  1. NZZ
    «Lex UBS»: Zürcher Regierungspräsidentin fordert weniger strenge Kapitalvorgaben für die UBS

    Die Zürcher Regierungspräsidentin Carmen Walker Späh und FDP-Kantonalpräsident Filippo Leutenegger haben sich in einem Brief an FDP-Vertreter in Bern gegen die vom Ständerat beschlossenen Kapitalvorgaben für die UBS gewandt. Der Ständerat will, dass die Bank ihre ausländischen Beteiligungen künftig zu 90 Prozent mit hartem Kernkapital absichert; heute sind es 45 Prozent. Die beiden befürchten Nachteile für Arbeitsplätze, Kredite und Steuereinnahmen in Zürich, nennen aber keinen eigenen Zielwert. Der Nationalrat hat die Vorlage noch nicht behandelt; wann neue Regeln gelten könnten, ist nicht angegeben.

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