Gömöri warnt vor Grenzen des KI-Ausbaus
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Laszlo Gömöri hält die geplanten Investitionen in Rechenzentren für künstliche Intelligenz wegen des hohen Strombedarfs und knappen Kupfers für kaum umsetzbar. Seiner Rechnung zufolge müssten die USA dafür binnen fünf Jahren zusätzliche Stromerzeugung von 150 Gigawatt aufbauen; neue Kraftwerke und Minen könnten aus seiner Sicht nicht schnell genug entstehen. Gömöri warnt zudem vor einem Blasenrisiko bei KI-Aktien. Er bezweifelt, dass absehbare Einnahmen die hohen Ausgaben rechtfertigen.
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- finews.chLaszlo Gömöri warnt vor Stromengpässen und überhöhten Bewertungen im KI-Boom
Laszlo Gömöri hält die Investitionspläne für KI-Rechenzentren wegen des Strombedarfs und knappen Kupfers für kaum umsetzbar. Seiner Rechnung zufolge müssten die USA in fünf Jahren 150 GW zusätzliche Stromerzeugung aufbauen; der Bau neuer Kraftwerke und Minen dauere zu lange. Zugleich sieht er bei KI-Aktien ein Blasenrisiko, weil die hohen Ausgaben aus seiner Sicht nicht durch absehbare Einnahmen gedeckt sind.
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