Saskia Leber wehrt sich gegen verweigerten Opferstatus
Das Wichtigste zuerst
Saskia Leber hat Beschwerde eingelegt, weil das Basler Amt für Sozialbeiträge sie nach ihrer Anzeige wegen sexualisierter Gewalt nicht als Opfer einer Straftat anerkennt. Das Amt verwies bei seinem Entscheid auf ihren Chatkontakt mit dem inzwischen verstorbenen Beschuldigten. Das Appellationsgericht Basel-Stadt hat über die Beschwerde noch nicht entschieden.
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- Blick · SchweizSaskia Leber kämpft nach sexualisierter Gewalt um behördliche Anerkennung
Saskia Leber wehrt sich dagegen, dass eine Basler Behörde sie nach ihrer Anzeige wegen sexualisierter Gewalt nicht als Opfer einer Straftat anerkennt. Die Behörde verwies dabei auf ihren Chatkontakt mit dem inzwischen verstorbenen Beschuldigten; Leber hat gegen den Entscheid Beschwerde eingelegt, über die das Appellationsgericht Basel-Stadt noch nicht entschieden hat. Sie machte ihre Geschichte öffentlich, um andere Betroffene zum Sprechen zu ermutigen.
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