Prozess um mutmasslich veruntreute SBB-Millionen
Das Wichtigste zuerst
Ein früherer SBB-Manager und vier Mitangeklagte müssen sich Ende Oktober vor dem Bundesstrafgericht wegen mutmasslicher Vermögensdelikte verantworten. Laut Anklage leitete der frühere Manager rund 9 Millionen Franken mit Rechnungen für erfundene Bestellungen auf Firmenkonten, die er kontrollierte. Der frühere Manager hat laut Bericht gestanden, die vier Mitangeklagten nicht. Für alle gilt die Unschuldsvermutung. Wegen Verjährung sind laut Bericht nur noch rund 5 Millionen Franken strafrechtlich relevant.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 1 Stunden
Berichtsverlauf
Entdecken Sie verschiedene Seiten des Ereignisses anhand der Berichte.
- Inside ParadeplatzEhemaliger SBB-Kadermann wegen mutmasslicher Veruntreuung von 9 Millionen Franken angeklagt
Ein ehemaliger SBB-Kadermann soll laut Anklage rund 9 Millionen Franken über Rechnungen für erfundene Bestellungen auf von ihm kontrollierte Firmenkonten geleitet haben. Der Prozess gegen ihn und vier Mitangeklagte soll Ende Oktober beginnen; für sie gilt die Unschuldsvermutung. Wegen Verjährung sind laut Bericht nur noch rund 5 Millionen Franken strafrechtlich relevant.
Trendverlauf dieses Ereignisses
Noch nicht genügend durchgehende Beobachtungsdaten für einen Trend.