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Norwegen verhängt Busse gegen Xandr wegen Grindr-Daten

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KI-Überblick

Norwegens Datenschutzbehörde hat gegen die Microsoft-Tochter Xandr eine Busse von 92 Millionen norwegischen Kronen verhängt. Grund ist die Verarbeitung rechtswidrig weitergegebener Daten aus der Dating-App Grindr, darunter Angaben zur sexuellen Orientierung. Laut der Behörde sind Tausende Nutzer in Norwegen betroffen. Der Bescheid ist noch nicht rechtskräftig. Xandr kann innert drei Wochen nach Erhalt Einspruch einlegen.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 53 Minuten

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12. Okt.
  1. heise online
    Norwegens Datenschutzaufsicht verhängt Busse gegen Microsoft-Tochter Xandr

    Norwegens Datenschutzaufsicht hat gegen die Microsoft-Tochter Xandr eine Busse von 92 Millionen norwegischen Kronen wegen der Verarbeitung rechtswidrig weitergegebener Nutzerdaten festgesetzt. Die Daten stammten aus der Dating-App Grindr und betrafen unter anderem die sexuelle Orientierung; laut Behörde waren Tausende Nutzer in Norwegen betroffen. Der Bescheid ist noch nicht rechtskräftig: Xandr kann innert drei Wochen nach Erhalt Einspruch einlegen.

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