Studie: KI-Code bringt kaum mehr fertige Software
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Eine Studie in über 700 Softwarefirmen findet kaum Hinweise darauf, dass KI-Programmierwerkzeuge zu mehr fertiger Software oder weniger Beschäftigten führen. Die Werkzeuge erzeugen zwar schnell Code, doch Menschen brauchen länger, um ihn zu prüfen. Prüfende verlangen häufiger Änderungen und hinterlassen mehr Kommentare. Die Forschenden werteten 300 Millionen Arbeitsschritte von mehr als 700'000 Beschäftigten aus. Die Daten reichen von 2021 bis März 2026.
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- Ars Technica · AIStudie zu KI-Programmieragenten: Mehr Code, aber kaum mehr fertige Software
Eine Studie findet kaum Hinweise darauf, dass Firmen durch KI-Programmieragenten mehr fertige Software erstellen oder weniger Personal beschäftigen. Zwar erzeugen die Werkzeuge schnell Programmcode, doch dessen Prüfung dauert länger; Änderungen werden häufiger verlangt und Prüfende hinterlassen mehr Kommentare. Die Forschenden werteten Daten zu 300 Millionen Arbeitsschritten von mehr als 700'000 Beschäftigten in über 700 Softwarefirmen aus, vom Jahr 2021 bis März 2026.
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