20 Jahre Haft für geplanten Foxtrot-Mord
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Ein Londoner Gericht hat einen 19-jährigen Norweger wegen Verschwörung zum Mord zu 20 Jahren Haft verurteilt. Laut Ermittlern sollte er für das schwedische Foxtrot-Netzwerk gegen 25 000 Euro einen Menschen in Grossbritannien erschiessen. Die Polizei nahm ihn vor der Tat fest. Das mutmassliche Opfer wurde nicht identifiziert. Laut der Londoner Anti-Terror-Polizei gibt es keine Beweise für eine Verbindung dieses Mordplans zu Iran.
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- NZZNorwegischer Teenager wegen geplanten Mordes für Foxtrot-Netzwerk zu 20 Jahren Haft verurteilt
Ein Londoner Gericht hat einen 19-jährigen Norweger wegen Verschwörung zum Mord zu 20 Jahren Haft verurteilt. Laut Ermittlern sollte er für das schwedische Foxtrot-Netzwerk gegen 25 000 Euro einen Menschen in Grossbritannien erschiessen; die Polizei nahm ihn vor der Tat fest. Das mutmassliche Opfer wurde nicht identifiziert. Für eine Verbindung dieses Mordplans zu Iran gibt es laut der Londoner Anti-Terror-Polizei keine Beweise.
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