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Hinton fordert Sicherheitsprüfung für neue KI-Produkte

1 Berichte1 Berichtsquellenvor 4 StundenAktualisieren

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KI-Überblick

Geoffrey Hinton fordert, dass KI-Unternehmen die Sicherheit neuer Produkte vor der Veröffentlichung gegenüber einer Behörde nachweisen müssen. Das ist ein Vorschlag, keine geltende Zulassungspflicht. Hinton und weitere Forscher warnen, dass KI-Systeme künftig bei der Entwicklung neuer KI mitwirken und dadurch schwerer kontrollierbar werden könnten. In den USA setzt die Regierung laut heise online stattdessen auf freiwillige Zusagen der Branche.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 3 Stunden

Berichtsverlauf

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7. Okt.
  1. heise online
    Geoffrey Hintons Vorschlag: KI-Modelle vor der Veröffentlichung wie Medikamente prüfen

    Geoffrey Hinton fordert, dass KI-Unternehmen die Sicherheit neuer Produkte vor deren Veröffentlichung gegenüber einer Behörde nachweisen müssen – ähnlich wie bei Medikamenten. Er und weitere Forscher warnen, dass KI-Systeme künftig bei der Verbesserung von KI mitwirken und dadurch schwerer kontrollierbar werden könnten. In den USA setzt die Regierung laut dem Bericht stattdessen auf Selbstverpflichtungen der Branche; Hintons Vorschlag ist keine geltende Zulassungspflicht.

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