Hinton fordert Sicherheitsprüfung für neue KI-Produkte
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Geoffrey Hinton fordert, dass KI-Unternehmen die Sicherheit neuer Produkte vor der Veröffentlichung gegenüber einer Behörde nachweisen müssen. Das ist ein Vorschlag, keine geltende Zulassungspflicht. Hinton und weitere Forscher warnen, dass KI-Systeme künftig bei der Entwicklung neuer KI mitwirken und dadurch schwerer kontrollierbar werden könnten. In den USA setzt die Regierung laut heise online stattdessen auf freiwillige Zusagen der Branche.
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- heise onlineGeoffrey Hintons Vorschlag: KI-Modelle vor der Veröffentlichung wie Medikamente prüfen
Geoffrey Hinton fordert, dass KI-Unternehmen die Sicherheit neuer Produkte vor deren Veröffentlichung gegenüber einer Behörde nachweisen müssen – ähnlich wie bei Medikamenten. Er und weitere Forscher warnen, dass KI-Systeme künftig bei der Verbesserung von KI mitwirken und dadurch schwerer kontrollierbar werden könnten. In den USA setzt die Regierung laut dem Bericht stattdessen auf Selbstverpflichtungen der Branche; Hintons Vorschlag ist keine geltende Zulassungspflicht.
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