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Deutschland plant höheres Elterngeld und mehr reservierte Monate

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KI-Überblick

Deutschlands Familienministerin Karin Prien will das monatliche Elterngeld erhöhen: den Mindestbetrag von 300 auf 330 Euro und den Höchstbetrag von 1800 auf 1900 Euro. Zudem sollen für jeden Elternteil vier statt zwei Bezugsmonate reserviert werden. Die Höhe des Ersatzes für das frühere Nettoeinkommen soll davon abhängen, wie die Eltern die Monate aufteilen. Es handelt sich um Pläne; wann sie in Kraft treten, ist nicht angegeben. Ein NZZ-Kommentar hält einfachere Anträge und mehr Wahlfreiheit für hilfreicher. Wann die Anträge vereinfacht werden, ist unklar.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 2 Stunden

Berichtsverlauf

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29. Okt.
  1. NZZ
    Kommentar: Deutschland plant höheres Elterngeld, doch die Anträge bleiben kompliziert

    Deutschlands Familienministerin Karin Prien will das monatliche Elterngeld am unteren Ende von 300 auf 330 Euro und am oberen Ende von 1800 auf 1900 Euro erhöhen. Geplant sind zudem vier statt zwei für jeden Elternteil reservierte Bezugsmonate; je nach Aufteilung soll unterschiedlich viel vom früheren Nettoeinkommen ersetzt werden. Der Kommentar hält einfachere Anträge und mehr Wahlfreiheit für hilfreicher. Wann die Anträge vereinfacht werden, ist unklar.

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