Zum Inhalt springen
Trend-EreignisseWird laufend aktualisiert

Streit um Finanzierung von AHV-Rente und Armee

2 Berichte2 Berichtsquellenvor 3 StundenAktualisieren

Das Wichtigste zuerst

KI-Überblick

FDP und SVP wollen laut zwei Kommentaren die 13. AHV-Rente und höhere Armeeausgaben durch Einsparungen im Bundeshaushalt finanzieren, statt die Steuern zu erhöhen. Die Kommentatoren halten das für unrealistisch. Die zusätzliche Rente kostet laut Zofinger Tagblatt zunächst 4 Milliarden Franken pro Jahr, später 5 Milliarden. Für die Armee fehlten jährlich etwa 2 Milliarden Franken. Das vom Parlament beschlossene Entlastungspaket sieht dagegen Kürzungen von bis zu 2 Milliarden Franken pro Jahr vor.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 2 Stunden

Berichtsverlauf

Entdecken Sie verschiedene Seiten des Ereignisses anhand der Berichte.

29. Okt.
  1. Aargauer Zeitung · Schweiz
    AHV und Armee: Kommentar kritisiert Finanzierungspläne von FDP und SVP

    Ein Kommentar der Aargauer Zeitung kritisiert FDP und SVP für ihre Haltung zur Finanzierung der 13. AHV-Rente und der Armee. Beide Parteien wollen laut dem Text auf Steuererhöhungen verzichten und stattdessen im Bundesbudget sparen. Der Autor hält das für wenig plausibel: Die zusätzliche Rente koste zunächst 4 Milliarden Franken pro Jahr, während das beschlossene Entlastungspaket Kürzungen von bis zu 2 Milliarden Franken jährlich vorsehe.

  2. Zofinger Tagblatt · Schweiz
    AHV und Armee: Kommentar kritisiert Finanzierungspläne von FDP und SVP

    Ein Kommentar im Zofinger Tagblatt kritisiert, dass FDP und SVP die zusätzliche AHV-Rente und höhere Armeeausgaben durch Einsparungen im Bundeshaushalt finanzieren wollen. Die 13. AHV-Rente kostet laut Artikel zunächst 4 Milliarden Franken jährlich, später 5 Milliarden; für die Armee fehlen etwa 2 Milliarden Franken pro Jahr. Der Autor hält die Sparpläne für unrealistisch, weil das Parlament beim Entlastungspaket 27 Kürzungen von bis zu 2 Milliarden Franken jährlich erreichte.

Trendverlauf dieses Ereignisses

Noch nicht genügend durchgehende Beobachtungsdaten für einen Trend.