Linux schliesst kritische IPv4-Lücke
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Anthropic hat eine kritische Sicherheitslücke im Linux-Netzwerkcode gemeldet. Das Linux-Kernel-Team hat den Fehler behoben, und erste Linux-Distributionen haben Updates veröffentlicht. Laut Bericht kann die Lücke das Ausführen eingeschleusten Codes über das Netz ermöglichen. Betroffen ist IPv4 seit Linux-Kernel-Version 4.4, nicht aber IPv6. Der einzige bekannte Angriffscode stammt von Anthropic und ist nicht öffentlich. Ob ein Angriff einen Dienst mit Multipath-TCP benötigt, ist noch unklar.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 55 Minuten
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- heise onlineAuswahlKritische Sicherheitslücke im Linux-Netzwerkcode entdeckt, Updates laufen an
Eine kritische Lücke im Linux-Netzwerkcode betrifft IPv4 seit Kernel-Version 4.4 und kann laut Bericht die Ausführung eingeschleusten Codes über das Netz ermöglichen. Anthropic entdeckte sie mit Claude; das Linux-Kernel-Team hat den Fehler CVE-2026-98432 behoben, und erste Linux-Distributionen haben Updates veröffentlicht. Der einzige bekannte Angriffscode stammt von Anthropic und ist nicht öffentlich; ob Angriffe einen Dienst mit Multipath-TCP benötigen, ist unklar.
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