GitHub testet Schutz vor geleakten Zugangsdaten
Das Wichtigste zuerst
GitHub hat ein neues Modell zur Erkennung von Zugangsdaten vorgestellt. Es soll verdächtige Angaben anhand des umgebenden Codes erkennen, auch wenn kein festes Suchmuster passt, und das Hochladen betroffener Änderungen stoppen. GitHub zufolge dauert die Prüfung einer Gruppe verdächtiger Angaben weniger als zwei Millisekunden; die Zahl verhinderter Veröffentlichungen könnte sich mehr als verdoppeln. Der Schutz beim Hochladen ist derzeit nur in einer geschlossenen Testphase verfügbar. Später in diesem Monat soll er für Organisationen mit GitHub Secret Protection auf Enterprise Cloud und GitHub Teams zugänglich werden und AI credits verbrauchen.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 1 Stunden
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- GitHub Blog · AI & MLAuswahlGitHub erweitert den Schutz vor veröffentlichten Zugangsdaten mit einem neuen Erkennungsmodell
GitHub führt ein neues Erkennungsmodell ein, das Zugangsdaten auch ohne festes Erkennungsmuster anhand des umgebenden Codes erkennen und das Hochladen betroffener Änderungen stoppen soll. Laut GitHub prüft es Gruppen verdächtiger Angaben in weniger als zwei Millisekunden und könnte die Zahl verhinderter Veröffentlichungen mehr als verdoppeln. Der Schutz beim Hochladen ist derzeit nur in einer geschlossenen Vorschau verfügbar; später in diesem Monat soll er für Organisationen mit GitHub Secret Protection auf Enterprise Cloud und GitHub Teams zugänglich werden und AI credits verbrauchen.
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