Fernschreiben fehlen im Mengele-Dossier des Bundes
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Im veröffentlichten Dossier des Nachrichtendiensts des Bundes über Josef Mengele fehlen Fernschreiben zu einer möglichen Sichtung in Kloten im März 1961. Die Historikerin Regula Bochsler fand den Schriftverkehr zwischen der Zürcher Kantonspolizei und der Bundespolizei in anderen Archiven. Ob der gesichtete Mann tatsächlich Mengele war, gilt als höchst zweifelhaft. Auch ein Tagesrapport fehlt im Staatsarchiv Zürich. Der Nachrichtendienst kann nach eigenen Angaben nicht mehr rekonstruieren, welche Unterlagen vor der Übergabe an das Bundesarchiv im Dossier lagen.
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- Aargauer Zeitung · SchweizMengele-Dossier des Bundesnachrichtendienstes weist ungeklärte Lücken auf
Im veröffentlichten Mengele-Dossier des Nachrichtendiensts des Bundes fehlen Unterlagen zu einer möglichen Sichtung Josef Mengeles in Kloten im März 1961. Eine Historikerin fand den Fernschreibeverkehr zwischen Zürcher Kantonspolizei und Bundespolizei in anderen Archiven. Ob der gesichtete Mann Mengele war, ist höchst zweifelhaft. Laut dem Nachrichtendienst lässt sich nicht mehr rekonstruieren, welche Dokumente vor der Übergabe an das Bundesarchiv im Dossier lagen.
- Zofinger Tagblatt · SchweizFehlende Dokumente im Mengele-Dossier werfen Fragen zur damaligen Fahndung auf
Im veröffentlichten Dossier des Nachrichtendiensts des Bundes über Josef Mengele fehlen Unterlagen zu einer möglichen Sichtung 1961 in Kloten. Die Historikerin Regula Bochsler fand den Fernschreibeverkehr zwischen der Zürcher Kantonspolizei und der Bundespolizei in anderen Archiven; ein Tagesrapport fehlt auch im Staatsarchiv Zürich. Ob Mengele tatsächlich in Kloten war, ist höchst zweifelhaft. Laut dem Nachrichtendienst lässt sich nicht mehr rekonstruieren, welche Dokumente vor der Übergabe an das Bundesarchiv ins Dossier aufgenommen wurden.
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