Ruag fordert 51 Millionen Euro wegen Panzergeschäften
Das Wichtigste zuerst
Ruag fordert nach mutmasslichen Unregelmässigkeiten bei Geschäften mit Leopard-Panzern und Ersatzteilen von zehn Beklagten rund 51 Millionen Euro plus Zinsen. Eine externe Untersuchung beziffert den mutmasslichen Schaden auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag. Für ein Ersatzteilgeschäft nennt sie 46,9 Millionen Euro. Ruag hat Strafanzeigen eingereicht und klagt in der Schweiz auf Schadenersatz. Strafverfahren laufen in der Schweiz und Deutschland. Verteidigungsminister Martin Pfister verurteilt die Missstände; eine Arbeitsgruppe seines Departements soll die Verantwortung des Bundes prüfen.
KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 18 Minuten
Entwicklungen
3 Entwicklungen
- 30. Okt. 22:41 · 2 BerichtePfister verurteilt Missstände bei RUAGAargauer Zeitung · Schweiz: Bundesrat Pfister verurteilt Missstände bei RUAG scharf
- 30. Okt. 21:00 · 1 BerichteRuag verklagt zehn PersonenTages-Anzeiger: Ruag verklagt zehn Personen nach mutmasslichem Millionenschaden
- 30. Okt. 21:00 · 4 BerichteRuag legt Untersuchungsbericht zur Panzeraffäre vorSRF · News: Ruag-Betrugsfall belastet das Vertrauen in die Schweizer Verteidigung
Berichtsverlauf
Entdecken Sie verschiedene Seiten des Ereignisses anhand der Berichte.
- SRF · NewsAuswahlRuag-Betrugsfall belastet das Vertrauen in die Schweizer Verteidigung
Ein interner Untersuchungsbericht zum Ruag-Betrugsfall zeigt laut SRF, dass der bundeseigene Rüstungsbetrieb Geschäfte plante。
- Zofinger Tagblatt · SchweizBundesrat Pfister verurteilt Missstände bei RUAG nach Untersuchung des Leopard-1-Geschäfts
Verteidigungsminister Martin Pfister verurteilt Missstände beim Schweizer Rüstungsunternehmen RUAG scharf. Nach Unregelmässigkeiten im Geschäft mit Leopard-1-Panzern gab der Verwaltungsrat der RUAG MRO Holding AG 2023 eine forensische Untersuchung durch eine Anwaltskanzlei in Auftrag. Sie untersuchte den Zeitraum von 2002 bis heute und deckte laut Bericht gravierende Missstände auf.
- Aargauer Zeitung · SchweizBundesrat Pfister verurteilt Missstände bei RUAG scharf
Verteidigungsminister Martin Pfister verurteilt Verfehlungen beim Schweizer Rüstungsunternehmen RUAG scharf. Nach Unregelmässigkeiten beim Geschäft mit Leopard-1-Panzern beauftragte der Verwaltungsrat der RUAG MRO Holding AG 2023 eine Anwaltskanzlei mit einer Untersuchung. Sie prüfte den Zeitraum von 2002 bis heute und deckte gravierende Missstände auf.
- Blick · SchweizRuag-Untersuchungsbericht belastet frühere Verantwortliche
Ein Untersuchungsbericht belastet frühere Verantwortliche von Ruag schwer. Laut dem Bericht waren Geschäfte wichtiger als Regeln und Vorschriften. Bundesrat Pfister sagt。
- SRF · NewsAuswahlRuag-Untersuchung zeigt schwere Kontrollmängel und mutmassliche Schäden bei Panzerteilen
Eine von Ruag MRO veröffentlichte Untersuchung beschreibt schwere Regelverstösse und Kontrollmängel bei Geschäften mit Panzern und Ersatzteilen seit 2002. Ruag fordert von zehn Personen 51 Millionen Euro Schadenersatz zuzüglich Zinsen. Mehrere Strafverfahren sind noch hängig; es gilt die Unschuldsvermutung. Verteidigungsminister Martin Pfister lässt auch die Rolle des Bundes als Eigentümer prüfen.
- Tages-AnzeigerRuag verklagt zehn Personen nach mutmasslichem Millionenschaden
Ruag verklagt laut Tages-Anzeiger zehn Personen nach einem Millionenschaden. Der Bericht nennt verschenkte Panzerteile。
- Zofinger Tagblatt · SchweizAuswahlRuag-Untersuchung zeigt mutmassliche Schäden in Millionenhöhe bei Panzergeschäften
Eine externe Untersuchung zu Ruag beschreibt schwere Unregelmässigkeiten bei Geschäften mit Leopard-Panzern und Ersatzteilen. Ruag beziffert den Schaden auf einen hohen zweistelligen Millionenbetrag und fordert in einer Schweizer Zivilklage von zehn Beklagten rund 51 Millionen Euro plus Zinsen zurück. Zudem laufen Strafverfahren in der Schweiz und in Deutschland; eine Arbeitsgruppe des Verteidigungsdepartements soll auch die Verantwortung des Bundes prüfen.
- Aargauer Zeitung · SchweizAuswahlRuag-Untersuchung legt Millionenschäden bei Geschäften mit Leopard-Panzern offen
Eine externe Untersuchung hat schwere Unregelmässigkeiten bei Ruag-Geschäften mit Leopard-Panzern und Ersatzteilen offengelegt. Laut Bericht entstanden Schäden im hohen zweistelligen Millionenbereich; allein bei einem Ersatzteilgeschäft beziffert er den Schaden auf 46,9 Millionen Euro. Ruag hat Strafanzeigen eingereicht und fordert in einer Schweizer Zivilklage von zehn Beklagten rund 51 Millionen Euro plus Zinsen zurück. Strafverfahren laufen in der Schweiz und in Deutschland.
Trendverlauf dieses Ereignisses
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