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HPE will KI-Programmierhilfen an übernommenem Code messen

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KI-Überblick

HPE empfiehlt Unternehmen, KI-Programmierhilfen nach geprüften und übernommenen Codeänderungen zu bewerten, statt nur die Kosten für verarbeitete Texteinheiten zu zählen. Schwierige Aufgaben sollen leistungsstarke externe KI-Modelle bearbeiten, Routinearbeiten lokal betriebene Modelle. HPE nennt für eigene Anwendungen 30 bis 50 Prozent niedrigere Kosten für verarbeitete Texteinheiten. Ob sich eigene Infrastruktur insgesamt lohnt, hängt laut HPE von ihrer Auslastung und den gesamten Betriebskosten ab.

KI-generiert aus Berichten · aktualisiert vor 1 Stunden

Berichtsverlauf

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2. Nov.
  1. MIT Technology Review · AI
    HPE: Bei KI-Programmierhilfen zählt fertige Software statt verbrauchter Token

    HPE empfiehlt Unternehmen, die Kosten von KI-Programmierhilfen an geprüften und übernommenen Codeänderungen statt am Verbrauch von Token zu messen. Schwierige Aufgaben sollen leistungsstarke externe Modelle übernehmen, Routinearbeiten lokal betriebene Modelle. HPE nennt für eigene Anwendungen 30 bis 50 % niedrigere Token-Kosten; ob sich eigene Infrastruktur lohnt, hängt aber von ihrer Auslastung und den gesamten Betriebskosten ab.

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