NZZ beschreibt Kreml-Propaganda im russischen Fernsehen
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Laut NZZ-Redaktorin Inna Hartwich legt die russische Präsidialverwaltung in wöchentlichen Sitzungen fest, wie das Fernsehen Russland als friedliebend und den Westen als aggressiv darstellen soll. Der Krieg sei dabei auch in Unterhaltungssendungen allgegenwärtig. Hartwich sagt, die ständige Wiederholung könne selbst bei skeptischen Zuschauern Zweifel säen.
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- NZZNZZ Akzent: Wie Kreml-Propaganda im russischen Fernsehen den Westen zum Feindbild macht
Der Podcast «NZZ Akzent» zeigt, wie russische Fernsehsendungen den Krieg auch in Unterhaltungsformaten allgegenwärtig machen. Laut NZZ-Redaktorin Inna Hartwich legt die Präsidialverwaltung in wöchentlichen Sitzungen fest, wie Russland als friedliebend und der Westen als aggressiv dargestellt werden. Die ständige Wiederholung könne selbst bei skeptischen Zuschauern Zweifel säen.
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